Bologna 2.0: Wohin soll die Reise gehen

Die Idee war gut, die Ausführung mangelhaft. Vor zehn Jahren wurde mit viel Enthusiasmus unter dem schönen Namen “Bologna” die Reform des
Systems und die Verwirklichung des Europäischen Hochschulraumes
angegangen. Seither ist die Kritik, vor allem in Deutschland, nicht
verstummt. Damit es beim Lamento nicht bleibt, hatten sich Mitte
Dezember in Mannheim auf Initiative von Franziska Brantner
Politikerinnen und Politiker aus Europa, dem Bund und verschiedenen
Ländern mit Hochschulgruppen, Studierendenvertretungen,
Landesarbeitsgemeinschaften und Fachleuten aller Art zusammengesetzt, um
über den “Tellerrand” hinauszublicken. Wie kann der Gedanke eine
europäischen Hochschuleraums, der Mobilität ermöglicht, wahr werden und
ein moderneres Studienangebot, das auf die Lernenden passt und Mobilität
in jeder Hinsicht ermöglicht, aussehen? So lautete die Kernfrage. Wer
wissen möchte, was bei der Debatte herauskam und wie die Erfahrungen in anderen Ländern sind, der kann die so eben erschienene Dokumentationjetzt nachlesen. Zur Dokumentation (PDF)

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